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Januar 6, 2012

Die 7 Todsünden der Kapitalanlage und wie Sie sie vermeiden können!

By admin

Ja, ich weiß, die meisten Deutschen legen Ihr Geld bei der Bank an, zu Konditionen um die 1% p.a. Lieber wenig Zinsen, aber sicher, als das Geld ganz zu riskieren.

Möglicherweise ist das nur die halbe Wahrheit. In Zeiten hoher Staatsverschuldung greift der Staat auf Einkommen und Vermögen zu. Alleine bei einer Inflationsrate von 5%, wie sie die EZB für möglich hält, haben sie nach 10 Jahren schon 40 % der Kaufkraft Ihres Geldes eingebüßt.

Der andere Teil der Wahrheit ist der: Wenn Sie 50.000 EUR zu 1% p.a. anlegen, dann haben Sie nach 10 Jahren - nach Steuer - 54.088 EUR auf dem Konto (nach Kaufkraft möglicherweise nur 32.518 EUR).

Falls Sie aber 5 mal je 10.000 EUR etwas riskanter angelegt haben und Ihnen 8 % versprochen wurden und dann prompt eine Anlage total ausfiel, haben Sie nach 10 Jahren - nach Steuer und mit 4 Anlagen -73.768 EUR auf dem Konto.

Jetzt nehmen wir mal an, es fällt Ihnen - sehr zu Ihrem Kummer - eine zweite Anlage aus! Wir rechnen mal schnell nach: Es bleiben Ihnen noch 55.326 EUR.

Kapital anlegen ist riskant. Das war noch nie anders. Was unterscheidet erfolgreiche von weniger erfolgreichen Anlegern? Es ist die Entscheidung! Erfolgreiche trennen sich von Anlagen, die Ihre Ziele nicht erreichen, sehr schnell und investieren in erfolgversprechende Anlagen. Dabei halten Sie sich an Regeln. Zum Beispiel vermeiden Sie die folgenden 7 Todsünden:

1. Sie verstehen das Konzept nicht.

2. Die Anlage ist nur rentabel, wenn die Steuervorteile realisiert werden können.

3. Die Integrität des Initiators ist Ihnen nicht so weit bekannt bzw, nachvollziehbar, dass Sie ihm wirklich vertrauen können.

4. Der Initiator lässt keinen Einblick in Details seines Geschäfts bzw. keine neutrale Kontrolle zu.

5. Die Anlagen sind nicht breit gestreut -über alle Märkte, Volkswirtschaften, Anlageklassen und Währungen.

6. Das Anlageobjekt ist zum erheblichen Teil mit Fremdkapital finanziert.

7. Sie sind sehr lange an Ihre Investition gebunden.

Die gesamte Argumentation können Sie hier downloaden.

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Dezember 12, 2011

3 Argumente, warum Gold, Geldwert und die Staatsfinanzen möglicherweise doch zusammenhängen

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1. 1971 verkündete US-Präsident Richard Nixon der überraschten Welt, dass die USA den völkerrechtlich verbindlichen Vertrag von Bretton Woods nicht mehr anerkennen werde. Darin stand nämlich, dass den in Umlauf befindlichen US-Dollarnoten immer eine entsprechende Menge Gold gegenüberstehen musste. Bis dato stand auf jeder Banknote, dass sie jederzeit gegen Gold eintauschbar war. Seither steht auf den “Greenbacks”: In God we trust.

Wissen Sie auch, warum Nixon das tat? Nun, der amerikanische Staat konnte anders die Schulden des Vietnamkrieges nicht mehr bezahlen… und seitdem wird Geld gedruckt, wenn man bezahlen will.

2. Nehmen Sie einmal für einen Augenblick an, Sie seien der einzige Verdiener Ihrer Familie (incl. Frau und 2 Kinder) und Sie sagten Abends am Tisch:  “Ab heute darf jeder selbst entscheiden, wie viel er ausgibt - Mein Gehalt und meine Kreditlinie betragen …” Raten Sie mal, was in einem Jahr passiert sein wird?

Richtig! … Und genau das haben die Euro-Staaten gemacht! Jetzt die Zusatzfrage: Raten Sie mal, wer die Rechnung bezahlen wird?

3. Der Geldwert verfällt, Gold bleibt aber wertstabil. Eine ungewöhnliche Sichtweise? Möglicherweise, aber überlegen Sie einmal: Im alten Rom kaufte der vornehme Römer eine Tunica für 1 Feinunze Gold (31,1 g). Der gut situierte Geschäftsmann heute kauft sich auch seinen Maßanzug für eine Feinunze Gold, also etwa 1.700 €.

Merke: Die Kaufkraft des Goldes ist über sehr lange Zeit konstant, die des Geldes nicht. Allein in Deutschland gab es seit der Reichsgründung 7 Währungen! Was wird passieren, wenn Politiker weiter an Gedächtnisschwund leiden = sich plötzlich nicht mehr an das Versprechen halten wollen, das sie auf die Geldscheine haben drucken lassen?

Die wesentliche Frage lautet doch, ob Sie dann noch reagieren können!

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Juli 18, 2011

Regel Nr. 1 für alle Kapitalanleger: Never loose money

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… so lauten die legendären Worte von Warren Buffet. Und Regel Nr. 2: never forget rule No. 1. Ist das alles? werden Sie sich vermutlich schon gefragt haben.

Ja und nein. Geld anlegen ist mit Risiko verbunden. Immer. Fragen Sie mal Ihre Oma, ob Staatsanleihen immer ein gutes Geschäft waren. Im letzten Jahrhundert haben die Leute in Deutschland zweimal ihr Geld verloren. Und die in Argentinien-Anleihen vor 20 Jahren investiert hatten ebenso.

Wiederum andere schwören auf Blue Chips, Aktien von Unternehmen, die als völlig sicher gelten. Wenn mein Vater noch lebte, würde er Ihnen sagen können, dass man auch mit Blue Chips eine riesen Menge Geld verbrennen kann - er hatte nämlich Metallgesellschaft im Depot, als sie in die Pleite rutschte.

Es kommt darauf an, wie gut sie Ihre Anlagen gestreut haben und wie krisensicher diese Investments sind. Es reicht nicht, nur nach der Rendite oder dem Steuervorteil zu schielen. Sie werden nicht umhin kommen, sich die einzelnen Investments genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich habe für Sie die Argumente zusammengestellt - lassen Sie sich von dieser Story begeistern: “Never loose Money”- wie schon viele meiner Kunden!
Ulrich Johannes Steinacker

Never loose money

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Mai 11, 2011

Basel 3? Nicht mein Problem. Ich hab den Eigenkapital-Verdoppler!

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Na, da werden Sie sich denken, da nimmt jemand aber den Mund sehr voll? Und kann möglicherweise den großen Worten nicht die entsprechenden Taten folgen lassen? So etwas haben Sie vermutlich schon öfters erlebt, nicht wahr?
“Das ist wie die eigene Bank im Unternehmen. Ich hätte nie gedacht, dass ich meine Position bei den Banken so grundlegend verbessern kann und mir dadurch endlich der Spielraum entsteht, um meine private Altersvorsorge in trockene Tücher zu bekommen” so urteilt ein Unternehmer im Rückblick, der das Modell bei sich im Betrieb installiert hat und die Auswirkungen hautnah verfolgen konnte. Keine Haftung mehr für Zusagen Fremder und die Gewinne nicht in fremden Taschen deponiert. Kein Unternehmer würde so etwas freiwillig tun! Denkt man. Aber die Praxis sieht anders aus. Und das hat seine guten Gründe.
Dabei handelt es sich um ein wirklich uraltes, aber nach wie vor praxisnahes Modell, dass von Siemens und Krupp vor mehr als 160 Jahren schon in dieser Form eingesetzt wurde. Und das heute noch genauso funktioniert!
Ich habe Ihnen alle wichtigen Punkte zu diesem Thema in einem Video zusammengestellt.

Chefsache: Innenfinanzierung

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Februar 3, 2011

Lege nie alle Eier in einen Korb!

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pflegte meine Oma immer zu sagen. Und aus heutiger Sicht würden vieler meiner Kunden ergänzen: “Lege nicht nur Eier in Deine Körbe!”

Während manche Menschen immer noch Tränen vergießen über die Verluste bei ihren Kapitalanlagen, haben viele meiner Kunden ein sehr gutes Gefühl, weil Ihre Anlagen sozusagen von einem Schutzengel bewacht werden, und sie freuen sich, dass das Vermögen von Monat zu Monat wächst und gedeiht und sich in harter Münze auszahlt. Möchten Sie das auch, sich über laufenden Vermögenszuwachs freuen? Dann werfen Sie einen Blick in mein Video…

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Januar 25, 2011

Das Meer in der Kasse

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Vielleicht ist Ihnen auch schon öfters mal aufgestoßen, warum immer die besser Verdienenden so stark mit Steuern und Abgaben belastet werden, dass Ihnen gar nicht mehr genug zum Aufbau ihrer Altersversorgung bleibt, während es bestimmte Berufsgruppen gibt, die ganz hübsche Summen an Zuschüssen abstauben, ist doch so, oder?

Wie wäre es, auch mal clever zu sein und Zuschüsse abgreifen, die es ohnehin gibt, von denen aber nur wenige wissen, wie man wirklich daran kommt? Und damit ein hübsches Vermögen aufbauen?

Das kennen Sie vermutlich schon:das-meer-in-der-kasse

Wie ich es bei meinem erfolgreichen Kunden umsetze, finden Sie unter Downloads

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Februar 22, 2010

Die Zeiten ändern uns!

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Ja, vielleicht haben Sie manchmal auch das Gefühl, dass manches nicht mehr so einfach zu verstehen ist wie früher… und möglicherweise haben auch Sie Ihr Geld auf einem Festgeldkonto geparkt, weil Sie in Sorge sind, dass andere Anlageformen nicht sicher genug seien und eine geringe, aber sichere Rendite besser sei als einen Verlust zu riskieren, oder liege ich da völlig falsch?

Wenn es wirklich stimmt, was Konfuzius schon sagte, dass wir uns beständig ändern müssen, um glücklich zu sein, dass heisst, richtige und nachhaltig gute Entscheidungen zu treffen, warum fällt uns das so schwer? Eine Antwort darauf finden Sie vielleicht in meiner kurzen Geschichte (die nicht ganz ernst gemeint ist, aber den Sinn voll trifft). Bitte klicken Sie hier: wie-paradigmen-entstehen

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Dezember 22, 2009

Wer schreibt hier?

By admin

Hallo liebe Freunde der professionellen Beratung,

mein Name ist Ulrich Johannes Steinacker. Ich bin Diplom-Volkswirt und mein Leben kreiste immer um das Thema Finanzen: als Banker, auch bei internationalen Banken, als Finanzchef einer großen Handelskette, als Unternehmensberater. Seit geraumer Zeit als Sachwertmakler mit dem Anspruch, individuelle Lösungen besonders für Unternehmer und Selbstständige zu entwickeln und umzusetzen.

Investitionen in Sachwerte sind meine Kernkompetenz. Erwarten Sie Professionalität!
Ulrich Johannes Steinacker

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